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Triade

von Benjamin Rego

 

 

_Nach Gaia kommt in der kosmischen Rangordnung die Triade. Bestehend aus der Weberin, dem Wyrm und der Wyldnis. Das Zusammenspiel dieser Kräfte bildet das Tellurische ...

 

 

Die Wyldnis


_Die Wyldnis ist die Kraft der Veränderung und der Schöpfung. Ohne sie würde es nichts geben. Die ständige Umwandlung, das reine Chaos sind ein Teil der Wyldnis.

 

Wo sonst Stillstand und Perspektivenlosigkeit herrscht, bringt die Wyldnis Fortbestand und Möglichkeiten. Als ein Teil der Triade und somit als ein Teil von Gaia ist die Wyldnis für das Leben zuständig und ermöglicht dieses erst. Die Wyldnis wird von manchen alten Theurgen auch als das Blut von Gaia bezeichnet, welches sie am Leben erhält. Wenn die Wyldnis stirbt, dann, stirbt auch Gaia.

 

Doch wer meint alles an der Wyldnis sei positiv, der irrt. Denn auch das Chaos, das reine Chaos ist ein Bestandteil der Wyldnis. Man kann nichts sicher wissen, denn im nächsten Moment kann es schon ganz anders sein, und vielleicht sogar tödlich.

 

Aus der wirklichen Welt haben der Wyrm und die Weberin die Natur und die Orte der Wyldnis fast völlig vertrieben. Nur noch im Umbra ist die Wyldnis stark. Das ist ihr Reich und jeder Umbrareisende muss aufpassen nicht Opfer dessen zu werden. Schon mancher Garou dachte vor den Kräften der Wyldnis sicher zu sein. Doch dem ist nicht so, die Wyldnis ist nicht für die Garou, aber auch nicht gegen sie, sie ist einfach da.


Die Weberin


_Die Kraft der Ordnung, der Formen und der Entwicklung. Ohne die Weberin würde die Schöpfung der Wyldnis einfach nur vergehen und sich ändern statt zu bestehen.

 

Am Anfang konnten alle Kräfte der Triade nebeneinander existieren. Die Wyldnis schuf, die Weberin gab Form und der Wyrm zerstörte, wo kein Gleichgewicht mehr war. Doch je komplexer und größer die Welt wurde, desto mehr fing die Weberin an zu verzweifeln. Was konnte sie denn machen. Alles was sie formte veränderte die Wyldnis oder zerstörte der Wyrm.

 

Doch niemand gab der Weberin eine Antwort. Wann es passierte kann niemand sagen, doch in einem Kräfteaufbäumen trennte die Weberin die stoffliche von der Geisterwelt, indem sie den Todesgürtel schuf.

 

Von nun an, ist es das Ziel der Weberin die Wyldnis in ihre Netze einzuspinnen.

 

... und es ist vielleicht bald soweit!


Der Wyrm


_Der Wyrm ist die Kraft des Gleichgewichts. Die große Schlange bringt Chaos wo zuviel Ordnung herrscht und schafft Ordnung wo das große Chaos regiert.

 

Doch der Wyrm hat sich verändert oder wurde verändert. Als die Weberin wahnsinnig wurde, spann sie den Wyrm in ihre Netze ein. Dieser versuchte sich zu befreien und kämpfte gegen sein Gefängnis an, doch ohne Erfolg. Er zog die Netze nur straffer um sich.

 

Durch seine ungeheuren Kräfte teilte sich der Wyrm in einen Triadenwurm

 

Der erste Wurm, die Kriegsbestie, stellt die ungeheuren Kräften des Wyrms dar. Sie ist die pure Zerstörung geboren durch den Zorn des anfänglichen Wyrms, als dieser sah, dass aus einer so unglaublichen Kraft, ein Gefangener geworden war.

 

Der zweite Wurm, der Seelenfresser, ist der ungeheure Drang nach der alten Kontrolle. Er verschlingt alles was ihm unter die Fänge kommt und wird ganz absorbiert. Ernähren tut er sich durch die Verlangen der Menschen, nach Unerreichbarem, Ruhm, Macht und Geld und allem Verdorbenem.

 

Schlussendlich haben die Garou nicht mehr einen Feind, sondern drei?


 

 


Stand:  2005-03-28 11:00 | Es ist 1 Besucher online. | Ihr seid nicht angemeldet.