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Die Gilden

von Markus

 

 

_Die Gilden begannen als lose Gemeinschaften unter den Toten, die die Künste der Arcanoi denen weitergaben, die sie gebrauchen konnten, oder die Meisterschaft in ihnen suchten. Später wurden sie zu politischen Organisationen der Freien, die neben den Legionen existierten und genug Macht ansammelten, um selbst die Todesfürsten nervös zu machen. So wie ihre Gegenstücke des mittelalterlichen Europas hüteten sie ihre Geheimnisse eifersüchtig, hüllten sich selbst in Schichten aus Rätseln und Geheimnissen, die selbst für die Gildenbrüder schwer zu durchschauen waren. Die meisten Bewohner Stygias glauben, die Gilden seien seit langem auseinandergebrochen, doch in Wirklichkeit gibt es noch immer 16 Gilden, die sich jeweils auf ein Arcanos spezialisiert haben. Jeder Gilde haftet noch immer ihr Ruf aus alten Tagen an, ob sie es nun wahrhaben wollen oder nicht. Gewisse Gilden werden noch immer respektiert, in Erinnerungen an ihre große Zeit unter Charon, während man anderen misstraut und sogar Hass entgegen bringt, wegen Missetaten, die in den Nebeln der Zeit verborgen liegen.

 

 

Der Krieg der Gilden

_Das Dictum Mortuum sorgte für eine schwierige Beziehung der Gilden zu Charon. Für Gildengeister war der Erlass gegen die Beeinflussung der Hautlande ein Schlag gegen ihren Stand und ihr persönliches Vergnügen. Sandmänner, Proktoren, Spuks, Plagegeister, Puppenspieler und kleinere Fraktionen der anderen Gilden, die vom Kontakt zu den Menschen abhängig waren, litten am meisten und entschieden, die Sache nicht auf sich beruhen zu lassen. Als Antwort taten sie einfach so, als wäre nichts geschehen und setzten ihre Arbeit fort, ein Zug, der sie bei der Hierarchie nicht sonderlich beliebt machte. Der Streit über diese Sachlage führten mehrfach beinahe zu offener Revolte und war zu jeder Zeit die größte Belastungsprobe für die Beziehungen beider Gruppen zueinander. Während des Mittelalters entstanden die ersten Gilden. Jene Wraith, die geschickt in ihren Künsten waren, organisierten sich genauso, wie die sterblichen Handwerker und nannten sich ganz offiziell Gilden. Ältere Gruppen, so wie das jahrtausendalte Kollektiv der Seelenschmiede, passten sich schnell an das neue Paradigma an und Gilden waren bald ein fester Bestandteil der Gesellschaft. Bald schon entwickelten sie eine enge Bindung zur Hierarchie, wobei die Freien Wraith ihre Dienste im Austausch für Reichtum, Macht und Status anboten. Da Stygias Wohlstand aber zu großen Teilen aus den Schmieden der Schöpfer entsprang, beanspruchten sie die Führung über alle Gilden und ordneten die Bedürfnisse der anderen oft ihren eigenen unter. Unzufriedenheit wuchs unter den anderen Gilden und resultierte schliesslich in einem inoffiziellen Krieg, der von den Schattenlanden bis nach Stygia hinein geführt wurde. Dieser Konflikt, den man als den Gildenkrieg kennt, dauerte von 1096 bis 1354. Natürlich sah man nie Bataillone der Gilden auf den Straßen, aber was sich hinter geschlossenen Türen abspielte, war eine ganz andere Geschichte. Mnemoi lockten die Sandmänner in den Krieg, indem sie ihnen einredeten, dass Charon plante, einige Theater abreissen zu lassen, um dort weitere Schmieden zu errichten, während die Wächter selbst die geheimsten Fesseln ihrer Gegner ausfindig machten. Ein Chanteur, der in der Gunst eines Anacreons stand würde ihn "überzeugen" (mit Hilfe eines Komplizen der Anwaltsgilde), den Fall verschwundener Waffen zu untersuchen, die von Schöpfern hergestellt worden waren, aber nie ihren Weg ins Zeughaus fanden.

 

Die Schöpfer schlugen zurück, indem sie hübsche kleine Kunstobjekte aus den Corpora ihrer Gegner schufen und als Gegenstück zum Fisch in Zeitungspapier zustellen liessen. Der Krieg war begonnen worden, um den Schöpfern die Macht zu nehmen, doch am Ende waren sie stärker als je zuvor. Viele "Unfälle" mussten beseitigt werden und die Schmieden waren nunmal die naheliegendste Wahl. Schliesslich endete alles in einem Waffenstillstand; unter den wachsenden Einmischungen der lauernden Todesfürsten machte eine Einstellung der Feindseligkeiten einfach am meisten Sinn. Spät im Jahr 1354 wurde der Bund der Gilden von den 13 Großen Gilden unterzeichnet. Von den übrigen sah man die Anwälte und Alchimisten als zu unbedeutend, um sie einzuladen, während die Mnemoi bereits derart verachtet wurden, dass man sie absichtlich vergaß. Der Bund verlangte ein sofortiges Ende aller Streitigkeiten. Ein Gildenkonzil sollte gegründet werden, um Dispute zwischen Gilden oder Gildenmitgliedern zu klären. Die Schöpfer, als die älteste Gilde, würden den Vorsitz über Bund und Konzil haben. Zu Anfang kamen wiederum Zweifel und Unwilligkeit auf, doch die Schöpfer vermochten solche Äusserungen mit ein paar Artefakten ruhigzustellen, die sie großzügig an die anderen Gilden verteilten.

 

 

Die Zerschlagung

_Trotz anfänglicher Probleme einte der Bund die Gilden als eine politische Kraft. Obgleich sie hinter geschlossenen Türen noch immer stritten, präsentierten sie sich nach aussen als geschlossene Front. Ihre Macht überragte die aller anderen Bürger bei weitem und wurde nur von der der Todesfürsten übertroffen. Doch die Zeit brachte neue Veränderungen, in Form der Häretiker und Renegaten. Gewisse Gildenmeister sahen die Instabilität, die diese beiden Gruppen verursachten als ihre Chance, die Macht Charons geschwächtem Griff zu entwinden. Am 6. April 1598 unternahmen die Gilden unter Führung der Schöpfer einen Staatsstreich. Die Wucherer hatten die Revolte mitentfacht, verliessen die Bewegung aber auffällig schnell wieder. Mit ihnen gingen auch ihre nächsten Verbündeten, die Chamäleons, und der Coup scheiterte. Es endete in einer fürchterlichen Niederlage und viele Anführer waren bei der nächsten Flut bereits ausgelöscht. Nach der Rebellion fürchtete Charon, dass sich zuviel Macht in den Händen der Gilden konzentrierte. Ein weiterer, besser organisierter Putsch, mochte zum Erfolg führen. Er begegnete dieser Gefahr, indem er die Gilden auflöste und sie aus Stygia verbannte. Das Dekret der Zerschlagung legte Charons Politik gegenüber den Gilden klar dar: Die existierenden Gilden wurden als offizielle Organisationen aufgelöst; jede Gruppierung, die sich selbst Gilde nannte stand in Stygia nicht länger unter dem Schutz des Gesetzes; Mitgliedschaft in einer Gilde galt als Verbrechen; speziell ausgebildete Legionäre würden an die Stelle der Gilden in der Gesellschaft treten. So wie der Putsch war auch das Dekret zum Scheitern verurteilt. Nach 20 Jahren der sabotage und Arbeitsunterbrechung musste Charon einsehen, dass seine Legionen die Gilden nicht ersetzen konnten. Daher hatte das Dekret überhaupt nichts dafür getan, die Gildenmitglieder selbst an ihrer Arbeit zu hindern. Sie hatten noch immer die Ausrüstung und das Wissen, für das die Toten gerne zahlten. Dennoch wäre Charon schlecht beraten gewesen, hätte er seine Entscheidung wieder aufgehoben. Solch eine Tat hätte nur angedeutet, dass es ihm nicht gelang, seinen Willen auszudrücken und auch durchzusetzen und eine solche Schwäche vor den Todesfürsten zu zeigen, hätte mit Sicherheit zu weiteren Rebellionen geführt. Zu guter Letzt wurden alte Gildenmitglieder wieder eingestellt, unter der Prämisse, dass sie sich nicht mehr als Gildenangehörige sahen. Trotzdem machte die Geschichte von der Zerstörung der Gilden weiter ihre Runde und schliesslich begannen die Bürger daran zu glauben.

 

 

Die Anderen

_Unabhängig von aller Politik gibt es die Gilden natürlich immer noch. Was auch immer Geschichten oder Parteirichtlinien glauben machen wollen, die Gilden sind ein wichtiger Faktor in der Unterwelt. Sie verschaffen Zugang zu Dienstleistungen, ohne die kein Wraith auskommen könnte und wurden teilweise sogar absolut notwendig. Am Ende muss jeder Geist seine Prinzipien aufgeben, wenn er nur die Hilfe der gilden nötig genug hat. Nur etwa ein Zehntel aller Todesalben Stygias sind Gildenmitglieder und die meisten glauben, es gäbe sie gar nicht. Das reine Wissen um die Spezialität einer Gilde sagt schliesslich noch nichts über eine Mitgliedschaft aus, wo doch von allen Bürgern erwartet wird, zumindest ein wenig über ein oder zwei Arcanoi zu wissen. Dennoch wurden die Gilden durch Charons Dekret verboten und die Zugehörigkeit zu einer solchen Organisation macht damit automatisch zum Renegaten. Da Kriminelle den Schmieden übergeben werden können, lassen sich Gildengeister auf ein gefährliches Spiel ein. Viele Ex-Gildenmitglieder verbargen sich bei den Renegaten, was für die, die das Monopol auf gewisse Geheimnisse wahren wollen, ein Grund zur Sorge ist. Manche lässt man laufen, aber die, die offen die Mysterien ihrer Gilde ausplaudern, spielen mit ihrem Leben, da die betreffende Gilde den Verrat zu bestrafen suchen wird. Vor allem Schöpfer und Puppenspieler sind dafür bekannt, solche Schurken zu jagen. Häretiker sehen die Gilden als vergangene Splittergruppen oder sind sich ihrer überhaupt nicht bewusst. Gemäß einiger Kulte war die Zerschlagung göttliche Strafe für die Blasphemie der Plagegeister, Schöpfer, oder welche Gilde auch immer den Zorn des Kultes geweckt hat. Auf der anderen Seite gewährten viele Kulte Ex-Gildengeistern Zuflucht, wobei sie das EX betonen. Trotz des Dekrets trifft sich der Gildenrat noch immer und streitet wie eh und je. Die Schöpfer, als älteste Gilde, beansprucht gewisse Rechte und Privilegien und fordert Respekt und Ergebenheit. Dieses Betragen schabt an den Nerven der Spuks, Plagegeister und Wucherer, um einige zu nennen, und sorgt für ein schwieriges Verhältnis zwischen den Gruppen. Die jüngeren gilden sind oft uneins darüber, wie die Dinge zu handhaben sind und Ratstreffen enden nicht selten im Chaos. In dem seltenen Fall aber, da sich die Gilden einig sind, gebieten sie immer noch über eine furchteinflößende Macht. Mit so vielen Gildenmitgliedern in der stygischen Gesellschaft, frei von jedem Verdacht, haben die Gilden ihre Finger an mehr Hebeln, als die Todesfürsten je erahnen könnten.

 

 

Die Gilden heute

_Die meisten Todesalben, ob nun Hierarchie, Häretiker oder Renegat, glauben nicht, dass es die Gilden (noch) gibt. Immerhin zerschlug Charon sie vor einigen Jahrhunderten und niemand hat mehr was von ihnen gehört. Der Schmied dort am Ende der Straße? Das ist eben nur ein Seelenschmied, und kein Meister der Schöpfer. Dieser Sandmann am anderen Ende der Stadt, der jeden Donnerstag eine Vorstellung gibt? Hey, er ist nur ein Künstler, kein Mitglied der Traumunion. Selbst in der Bürokratie der Hierarchie wissen nur Wenige die Wahrheit und sie scheinen zufrieden damit, die Lüge aufrechtzuerhalten. Offiziell sind alle Ruhelosen dazu aufgerufen, der Hierarchie mit ihren speziellen Talenten zur Seite zu stehen, ob nun zur Unterhaltung oder für wichtigere Aufgaben. Inoffiziell hat jede Gilde einen gewissen politischen Einschlag, der aus ihrem speziellen Aufgabengebiet offenbar wird. Wegen des Dictum Mortuum bleiben die Plagegeister, Proktoren und Puppenspieler Aussenseiter und nehmen eine überzeugte Position unter den Renegaten ein. Chanteurs und Sandmänner bewegen sich auf einer hauchdünnen Linie tendieren aber ebenfalls in Richtung der Gesetzlosen. Neben ihnen gibt es noch weitere, di hart an der Grenze stehen: die Spuks, Orakel, Wucherer und Chamäleons, die sich alle mit dem aktuellen politischen wind drehen. Schöpfer, Sendboten, Wächter und Beichtväter gehören noch immer zum System und sind unverzichtbar im Kampf gegen das Vergessen. Andererseits zeigen sich bei den Schöpfern und Beichtvätern immer öfter häretische Tendenzen und ihr extremer Standpunkt in Hinblick auf gewisse Themen beunruhigt die anderen Gilden. Die Dienste eines Gildenmitglieds aufzusuchen ist nicht so schwer, wie man vielleicht vermuten möchte. Wenn ein Beichtvater seine eiserne Laterne aufhängt (ein bekanntes Symbol der Gilde) um zu zeigen, dass sein Geschäft geöffnet hat, wird wohl kaum eine Einheit der Legionen auftauchen und den Laden wegen Verletzung des Dekrets schliessen; schliesslich braucht jeder einen Beichtvater, früher oder später. Ebenso gäbe es ohne die Schöpfer kein Stygisches Eisen, keine Ketten und kein Schmieden, welcher Art auch immer. Es ist die Organisation solchen Talents, dass die Hierarchie sorgt. Ausserhalb Stygias neigen die Offiziellen zu einer laissez-faire Einstellung, wenn es um einzelne Gildenwraith geht, die einen Laden eröffnen. Ein Schöpfer wird zum Seelenschmied, ein Chamäleon ist ein Schneider oder Kosmetiker und ein Orakel ist eben nur der örtliche Wahrsager. Beichtväter haben sehr viel mehr Freiraum, als die anderen Gilden, da sie einfach unabdingbar sind. Zeigt ein Wraith verdächtig gute Kenntnisse in einem Arcanos so erhält er wohl bald die Nachricht, "Erzähl mir nichts, was mich dazu bringen könnte, dich festzunehmen" und ist sich selbst überlassen, solange er sich benimmt.

 

 

Titel

_Jeder, der ein bestimmtes Arcanos praktiziert, besonders, wenn es seine Spezialität ist, wird mit dem entsprechenden Namen belegt, ob er nun ein Gildenmitglied ist oder nicht. Ein Todesalb, der Phantasm beherrscht wird Sandmann genannt, auch wenn er kein Mitglied der Traumunion ist. Tatsächliche Mitglieder neigen zu spezielleren Titeln, die Untergruppen in den Gilden beschreiben.

 

 

13

_Die 13 Gilden, die durch Charons Regierung mehr oder weniger anerkannt wurden, waren:

 

Schöpfer - Die Seelenschmiede, Meister des Arcanos Inhabit

Chanteurs - Die Liedermacher der Toten, sie nutzen Keening

Sendboten - Führer durch den Sturm, ihre Spezialität ist Argos

Plagegeister - Die Meister in Pandemonium

Chamäleons - Krieger, Spione und Unterhaltungskünstler; sie verändern die Corpora mit Moliate

Wächter - Fesseln sind der Inhalt ihrer Arbeit und Lifeweb ist ihr Arcanos

Orakel - Sie können das Netz des Schicksals mit Hilfe von Fatalism sehen und lesen

Beichtväter - Sie stellen den Schatten und treiben ihn aus

Proktoren - Ihnen gelingt es, in der Welt der Lebenden zu erscheinen

Puppenspieler - Urheber aller Geschichten über Besessenheit

Sandmänner - Sie weben sowohl die guten wie die schlechten Träume

Spuks - Mittels Telekinese bringen sie das Chaos in die Hautlande

Wucherer - Sie vermögen Pathos und Corpus zu beeinflussen, zu speichern und zu entziehen

 

 

Und noch drei

_Diese "Geringen Gilden" oder "Niedere Gilden" erwidern die Verachtung der anderen Gilden in gleich hohem Maße. Sie werden gejagt oder einfach nur ignoriert, übersehen oder verachtet und sind ewig als unterlegen gebrandmarkt.

 

Bereits vor der Zerschlagung wurden die Advokaten aus Stygia verbannt. Sie waren schon immer eher eine hermetische Kabale gewesen, denn eine Gilde. Mittels ihres Arcanos hatten sie Macht über das Verlangen selbst und ihre Dienste waren heiss begehrt. Doch ihre Kunden gingen ein schreckliches Risiko ein, denn niemand versicherte ihnen, dass aus dem Auftraggeber nicht plötzlich das Opfer werden würde.

 

Die Alchimisten waren ein Zweig der Schöpfer und versuchten die Energie zu verstehen, die in allen Dingen floss und wie man diese Energie nutzen konnte. Bis zur Zerschlagung arbeiteten sie eng mit der Muttergilde zusammen. Sie hätten diese Kooperation auch fortsetzen können, jedoch wurden ihre Möglichkeiten durch das Dictum zu arg beschnitten. Ihre Dienste stehen natürlich immer noch jedem Geist offen. Wenn er seine Fesseln stärken möchte, oder aber die eines Rivalen zerfallen sehen will, so wird er sich dazu durchringen, einen Alchimisten aufzusuchen. Im Gegensatz zu den anderen Ausgestossenen pflegen sie noch immer gute Beziehungen zu den anderen Gilden.

 

Die Mnemoi handelten einst als die Detektive für die Justiz Stygias. Ihre Kräfte erlaubten ihnen, Geständnisse und Erinnerungen aus den Köpfen der Verbrecher zu ziehen. Unglücklicherweise fraß sich die Gier in die eingeweide der Gilde und die Alten der Gilde verkauften sich an den Höchstbietenden. Nachdem ihre umtriebe entdeckt waren, wurden die Verräter geschmolzen und ihre Anhänger zerschlagen. Die verhassten Mnemoi wurden in die äussersten Winkel der Unterwelt getrieben. Nur in den dunkelsten Ecken der Nekropolen treiben sie sich heute herum. Kein Wraith der etwas auf sich hält, würde mit einem Mnemoi verkehren, das heisst natürlich, solange er nicht seine Hilfe benötigt...

 

 

Bei diesem Artikel liegt das Copyright bei unserer Partnerseite Schreck-Net. Wir danken CursedAngel für die Genehmigung ihn im avalon-projekt.com anbieten zu dürfen.

 


 

 


Stand:  2003-12-07 01:10 | Es ist 1 Besucher online. | Ihr seid nicht angemeldet.